EnergieÜberschussHaus

Das EnergieÜberschussHaus im HausGartenPark

Im HausGartenPark in der Siemensstraße 12 in Ingolstadt wurde vom Bauzentrum Mayer ein Gebäude errichtet, das den neuesten und höchsten Anforderungen an Energieeffizienz und moderne Bautechnik entspricht.

Dieses Gebäude heißt deshalb treffend EnergieÜberschussHaus.

Dieses EnergieÜberschussHaus erwirtschaftet sogar mehr Energie als es verbraucht. Im Zusammenhang mit günstigen Investitionskosten, trotz hochwertigster Gebäudetechnik, ist dieses Hauskonzept deshalb auch für junge Familien leichter finanzierbar.

Weitere Informationen erhalten Sie von den Fach- und Energieberatern des Bauzentrum Mayer.

...mehr Infos hier in unserem Flyer EnergieÜberschussHaus!

.

Wärmepumpe

Heute clever planen – morgen sicher und preiswert heizen

Die Wärme der Sonne liefert Unmengen von Energie. Sie ist in der Luft, im Fels, im Erdreich und im Wasser gespeichert. Eine Wärmepumpe fördert und extrahiert diese Wärme so effektiv, dass die Heizkosten für ein Haus erheblich gesenkt werden können. In einigen Fällen um bis zu 75 %. Eine Wärmepumpe ist eine langfristige und nachhaltige Lösung, die sich absolut auszahlt.

Komfort

Eine Wärmepumpe muss nicht gewartet und nicht mit Brennstoff gefühlt werden. Ihre Anwendung ist einfach und sie benötigt nur wenig Platz. Normalerweise reicht eine Grundfläche von weniger als einem halben Quadratmeter aus. Ein weiterer Vorteil der Wärmepumpe besteht darin, dass sie Ihr Haus beheizen und kühlen kann. Damit können Sie sich bei geringen Kosten Ihr privates Wohlfühlklima ins Haus holen. Alle Wärmepumpen- außer der Luftwärme-pumpe- können passiv kühlen.

Umweltfreundlich

In nur 100 Jahren ist der Energieverbrauch der Menschheit um das 16 fache gestiegen. Im gleichen Zeitraum hat die Luftverschmutzung um das 5-fache zugenommen. Der Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Gasen durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas trägt zum Treibhauseffekt bei. Im Ergebnis dieser Entwicklung steigt die Durchschnittstemperatur der Erde immer weiter an. Je stärker wir die Sonnenenergie nutzen können, umso besser ist dies für unsere Umwelt.

Sonne aus der Erde

Wärmepumpen werden idealerweise mit Erdwärme betrieben. Über eine Tiefensonde oder ein Spiralkollektorfeld wird die natürliche Erdwärme der Wärmepumpe zugeführt. Das ist besonders wirtschaftlich, denn etwa 80% der benötigten Energie erfolgt über vorhandene Erdwärme und nur ca. 20% werden als Hilfsenergie (Strom) zugeführt.

Spiralkollektoren-Wärmepumpe

Die Wärme wird über die Spiralkollektoren aufgenommen und der Wärmepumpe zur Verfügung gestellt. Die Spiralkollektoren werden je nach Bodenverhältnissen stehend oder liegend in einem Abstand von 2 m eingebracht. Die Anzahl der Spiralkollektoren hängt von der erforderlichen Leistung und den Bodenverhältnissen ab.

Umweltfreundlich: Spiralkollektoren sammeln die Erdwärme

Für ein typisches KfW 60 Haus mit ca. 160 m² Wohnfläche werden ca. 18 Spiralkollektoren mit einer maximalen Tiefe von nur 3,50 m verlegt. Eine behördliche Genehmigung ist hierzu in der Regel nicht erforderlich (nur Meldepflicht). Die erforderliche Grundstücksfläche beträgt in diesem Fall ca. 90 m².

Luftwärmepumpe

Bei einer Luftwärmepumpe sind keine Bohr- und Grabungsarbeiten notwendig. Statt dessen entzieht ein Luftmodul Energie aus der Umgebungsluft. Dieses Modul befindet sich außerhalb des Hauses und arbeitet mit einer Wärmepumpe im Haus zusammen.

Photovoltaik

Photovoltaikanlagen erhalten Sie bie uns zum Komplett-Preis, inkl. Planung, Angebotserstellung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und Montage.

Die Energie der Sonne ist unerschöpflich, umweltfreundlich und kostenlos. Der Staat fördert den Ausbau der Photovoltaikanlagen. Dadurch hat Photovoltaik an finanzieller Attraktivität gewonnen. Sie ist somit eine langfristig gesicherte und werthaltige Investition, die sich selbst trägt und dem Investor einen adäquaten Profit ermöglicht.

12 gute Gründe für Photovoltaik

1. Umwelt schützen

Moderne Solartechnik wird in Deutschland unter höchsten Umweltstandards hergestellt. Eine heute hochwertige installierte Solaranlage versorgt uns jahrzehntelang mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen und ohne „Restrisiko“. Professionelle Photovoltaikanlagen bestehen aus umweltverträglichen Materialien, die leicht zu recyceln sind, bzw. stets einen hohen Restwert aufweisen.

2. Rohstoffreserven schonen

Fossile Rohstoffe wie Kohle, Öl und Gas sind nur noch begrenzt verfügbar und viel zu kostbar, um sie in Groß-kraftwerken zur Stromgewinnung zu verfeuern. Darüber hinaus belastet diese traditionelle Art der Energiege-winnung die Umwelt und das Klima. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, wurden weltweit beispielhafte Förderprogramme für regenerative Energien ins Leben gerufen. Damit ist jetzt der Betrieb von netzgekoppelten Solarstrom Anlagen auch wirtschaftlich attraktiv geworden.

3. Energie sparen

Jede Solaranlage lässt uns „hautnah“ erleben, wie kostbar Energie eigentlich ist und wie sparsam wir damit umgehen sollten. Wer selber Energie vom Hausdach erntet, bekommt ein ganz neues Bewusstsein für den eigenen Energiekonsum und geht viel sorgfältiger mit Energie um. Zudem steigert es das nachhaltige Denken, da man nun selbst auf regenerative Energien vertraut. Dieser Lerneffekt macht sich dann häufig auch beim Stromverbrauch, beim Heizen und Autofahren bemerkbar.

4. Lebensqualität steigern

Stellen Sie sich vor, Sie stehen unter der Dusche und genießen „hautnah“ Wärme von der Sonne. Oder Sie kühlen Ihre Sommerdrinks mit Solarstrom vom eigenen Dach. Können Sie erahnen, was vorbildliche Solaranlagenbetreiber damit meinen, wenn sie sagen, die Solaranlage würde ihnen viel Spaß und Lebensfreude bereiten? Vielleicht ist es auch einfach das gute Gewissen, Energie zu nutzen, ohne anderen Mensch zu schaden.

5. Klima doppelt schützen

Sonnenenergie spart fossile Energiequellen und verhindert so den Ausstoß des Treibhausgases CO2. Darüber hinaus sparen die Nutzer von Solaranlagen häufig noch mehr Energie, weil sie mit Heizöl, Strom und Benzin viel bewusster umgehen. Außerdem ist jede Solaranlage ein wirksamer Werbeträger für erneuerbare Energien und regt die Nachbarn zum Nachahmen an.

6. Arbeitsplätze schaffen

Wer Sonnenergie erntet, braucht dazu moderne Technik, fachkundige Beratung und zuverlässigen Service. Allein für den neuen Wirtschaftszweig „Solarwirtschaft“ werden in den nächsten Jahren mehrere Hunderttausend qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht. Jede neue Solaranlage trägt zur Entwicklung dieser nachhaltigen Branche bei. Bereits jetzt ist Bayern der weltweit größte Einzelmarkt. Zudem ist Deutschland weltweit die Nummer eins im Bereich der regenerativen Energien im Punkto Qualität und Know How.

7. Regionale Wirtschaft fördern

Solarenergie wird dezentral vor Ort geerntet. So liegt es nahe, die Technik im Inland zu produzieren und örtliche Handwerker und Fachleute mit Planung, Montage und Service zu beauftragen. Aber auch Architekten, Statiker, Stahlbauer und Dachdeckerfirmen profitieren von den solaren Auftraggebern.

8. Verantwortung vermitteln und Macht dezentralisieren

Wissen Sie, woher das Benzin für ihr Auto stammt oder welches Atomkraftwerk gerade den Strom für Ihren Elektroherd produziert. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viele tausend Kilometer das Gas zu Ihrem Heizkessel zurücklegt. Welches Risiko bei der Produktion oder dem Transport eingegangen wird? Erneuerbare Energien produzieren den Strom und die Wärme dort, wo sie gebraucht wird. Kurze Wege bedeutet weniger Kosten und weniger Macht der Netzbetreiber.

9. Sicherheit geben

Die sicherste Energiequelle ist immer noch die, welche ihnen niemand wegnehmen kann. Versorgungsengpässe sind von der Sonne erst in etwa 5 Milliarden Jahren zu erwarten. Wer kann Ihnen wohl eine vergleichbare Garantie geben. Zudem sichert das Erneuerbaren Energiengesetz Ihnen die Einspeisevergütung für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Des Weiteren regelt es, das der Energieversorger jede kwh Strom abnehmen muss.

10. Zum Frieden beitragen

Die Sonne macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Ob Europa oder Asien. Der „Rohstoff“ Sonne ist überall kostenlos und somit ein wichtiger Beitrag für die Energieversorgung der Industrieländer. Gleichzeitig ein Sicherheitsfaktor, da bei verkehrter Energiepolitik Konflikte um fossile Brennstoffe zunehmen werden.

11. Warum eigentlich Solarstrom?

Es ist faktisch bewiesen, dass sich die Erde innerhalb der nächsten 30 Jahre um 4 Grad erwärmen wird. Leider heißt das nicht, dass wir es dann gemütlicher und wärmer in unseren kühlen Gefilden haben. Stellen Sie sich einmal vor: In der letzten Eiszeit war Europa unter meterdicken Eismassen begraben. Damals lag die durchschnittliche Temperatur aber nur 4 Grad unter dem heutigen Niveau. Unsere Atmosphäre enthält einen geringen, aber entscheidenden Anteil an Spurengasen. Sie lassen die kurzwelligen Lichtstrahlen auf die Erde durch, aber die reflektierten langwelligen Wärmestrahlen nicht mehr zurück. Das ist auch gut so. Denn sonst wäre es auf de Erde im Schnitt 18 Grad kalt – Minusgrade! Da sich die Spurengase mit dem Glas eines Treibhauses vergleichen lassen, wurde der Begriff Treibhauseffekt geboren. Ohne ihn gäbe es kein Leben auf der Erde. Und es ist lange gut gegangen. Seit Jahrtausenden gibt es ein biologisches Gleichgewicht, das die Konzentration von Spurengasen auf einem bestimmten Niveau hält. Nun droht es aus dem Lot zu geraten. Durch die Verbrennung fossiler Stoffe wie Kohle, Erdöl und Gas werden riesige Mengen Kohlendioxyd freigesetzt, die den Treibhauseffekt in einem für uns alle gefährlichen Maße fördern. Die erhöhten Temperaturen in der Atmosphäre führen langfristig zu Klimaveränderungen mit unabsehbaren Folgen. Schon heute ereilen uns weltweit extreme Wettererscheinungen wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Sturmfluten, Überschwemmungen und Dürreperioden unvorstellbaren Ausmaße sind bereits an der Tagesordnung. Den einzigen Beitrag, diese unvorstellbare Entwicklung aufzuhalten, leisten die erneuerbare Energien. Ein ganz wichtiger Anteil wird die Photovoltaik sein. Theoretisch gewinnt man in der Sahara auf einer Fläche von 700 km x 700 km so viel Energie, um die Welt zu versorgen. Leider ist dies technisch noch nicht umsetzbar, da die Leistungsverluste zu den Industrieländern zu hoch sind. Aber Sie können helfen. Mit Ihrem Dach!

12. Mit Photovoltaik Geld verdienen

Tue Gutes und verdiene dabei. Das ist ein schönes Motto und trifft bei Photovoltaik wahrlich zu. Strom wird auf dem Dach gewonnen und über den Hausanschluss an den Netzbetreiber verkauft. Ein separater Einspeisezähler misst jede erzeugte Kilowattstunde, die mit einem gesetzlich garantierten Betrag vergütet wird. Diese Abnahme- und Vergütungsgarantie besteht für das Inbetriebnahmejahr plus zwanzig weitere Jahre. Geregelt ist dies im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Legt man den Durchschnitt der Wetterdatensätze der letzten 20 Jahre zugrunde, ist eine Rendite von mehr als 8 % möglich. Zudem wird die Finanzierung über spezielle Förderdarlehen zusätzlich erleichtert. Die Vorteile einer Photovoltaikanlage sprechen für sich. Keine Kursrisiken, Rezessionen, Arbeitslosenquoten oder politische Entscheidungen bestimmen die Rendite. Bei einer qualitativ hochwertigen Photovoltaikanlage ist das einzigste Risiko die Sonne.

Und das Beste ist: Ihre Kapitalanlage ist bei Ihnen zu Hause. Auf Ihrem Dach.

Auf die richtige Kopfbedeckung des Hauses kommt es an

Das Dachgeschoss wird heute zunehmend zu hochwertigem Wohnraum ausgebaut. Viele Eigentümer wünschen sich dabei, dass das Gebälk sichtbar bleibt, um den Räumen Atmosphäre zu verleihen. Damit der Wohnkomfort stimmt und das Haus die Anforderungen an den Wärmeschutz nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllt, muss das Dach richtig gedämmt werden.

Energiespartipp: Dachgeschossdecken sind häufig Energieschleudern

Bei den meisten Gebäuden, die vor Ende der 1970er Jahre gebaut wurden, ist die oberste Geschossdecke schlecht gedämmt. Dadurch geht viel Heizenergie verloren. Damit die Wärme im Haus nicht auf Nimmerwiedersehen aus dem Dach entweicht, sollten Wohneigentümer vorbeugen. Gerade in diesem Bereich läßt sich der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und der finanzielle Aufwand amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit durch geringere Heizkosten.

Energiespartipp: Wärmebrücken erhöhen die Energiekosten

Zugluft, kalte Oberflächen, feuchte Stellen, Schimmel - diese Probleme kennen Bewohner von älteren Häusern zur Genüge. Was viele nicht wissen: Die Ursache können sogenannte Wärmebrücken sein. Als Wärmebrücke, oder fälschlicherweise oft auch Kältebrücke, bezeichnet man den Bereich an Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die anderen Bauteile. Die Folge ist ein erhöhter Heizenergieverbrauch und im schlimmsten Fall eine Schädigung der Bausubstanz.

Energiespartipp: Energie nicht aus dem Fenster heizen

Mehr als 16 Prozent des Energiebedarfs für Raumwärme ließen sich allein durch das Ersetzen sanierungsbedürftiger Fenster in Deutschland einsparen. Das entspricht rund 36 Millionen Tonnen CO2. Aber nicht nur der Umwelt kommen neue Fenster zugute. Die Einsparungen im Energieverbrauch machen sich deutlich in der Haushaltskasse bemerkbar. Zusätzlich können sich die Bewohner über einen höheren Wohnkomfort freuen, denn Zugluft und Feuchtigkeit auf Scheiben sowie Fensterrahmen gehören der Vergangenheit an.

Ihren Ausweis bitte!
Der Energieausweis ist Pflicht

Ab dem 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“: Hausbesitzer müssen bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung ihres Gebäudes den Energieausweis vorlegen. Der Ausweis gibt Mietern, Käufern und Eigentümern Auskunft, wie viel Energie die Immobilie verbraucht.

Bauzentrum Mayer

Ingolstädter Straße 25
86633 Neuburg
 
Fon: 08431 / 6700-0
Fax: 08431 / 6700-35

Öffnungszeiten

Fachhandel:
Montag - Freitag
07.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr
Samstag
08.00 - 12.00 Uhr
 

Lager:
Montag - Freitag
07.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr
Samstag
08.00 - 12.00 Uhr


Ausstellungs-Studios:
Montag - Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
13.00 - 19.00 Uhr
(Beratung bis 17.00 Uhr)
Samstag
08.00 - 18.00 Uhr
(Beratungstermine nach Absprache)
 

FTT-Profi.TV

Imagebroschüre

Jetzt online blättern!

Fenster - Türen - Tore

Jetzt online blättern!

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an.

Sie haben gewählt: Dachausbau!

Unsere Services für Sie